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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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kann Ihnen ſagen, was Niemand gewagt hat, und was mir das Herz abdruͤcken wollte. Sie haben unrecht an dem Erbprinzen ge⸗ handelt.

Schweig, alter Thor! fuhr ihn der Juͤrſt an, zitternd vor Wuth.

Aber der Alte fuhr ruhig fort: Heute vor einem Jahre ſtand er hier, noch friſch und bluͤhend hier, gerade hier, und nun liegt er da unten —

Mit einem lauten Schrei fiel die Für⸗ ſtin zu Boden. Der Fürſt druͤckte krampf⸗ haft des Bedienten Hand. Wie? ſchrie er heftig.

Ja! fuhr der Alte fort, der Erſchoſſene

iſt Ew. Durchlaucht Sohn. Die neuen Jä⸗

ger haben ihn nicht erkannt.

Mein Lothar! ſchrie die Juͤrſtin, daß es Allen das Herz durchſchnitt.