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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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Hohn und unglaublicher Tollkuͤhnheit hat er ſich uberall ihnen entgegengeſtellt. Mir ge⸗ hoͤrt der Wald! hat er geſchrieen; Ihr Fuͤr⸗ ſtenknechte ſollt mich nicht vertreiben! Sie haben ihn niedergeſchoſſen, um ſich zu weh⸗ ren. Seinen Leichnam haben ſie hergebracht⸗ Er liegt unten.

Der FJuͤrſt holte freier Athem. Gut! ſagte er, ſchafft die Leiche fort, und gafft nicht weiter; ich liebe das nicht. Gehe Er ſchnell. —

Doch der alte Diener blieb ſtehen, au⸗ genſcheinlich mit ſich ſelbſt kämpfend.

Er kann gehen! wiederholte der Fuͤrſt.

Da hob ſich der Greis noch einmal em⸗ por. Es muß heraus! ſagte er entſchloſſen. Einmal werden Sie es doch erfahren, was geſchehen mußte. Ich bin ein alter Mann, gnaͤdigſter Herr, dem Tode verfallen Ich