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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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verlornen Sohns, von dem er ſeit der Ver⸗ ſtoßung nichts gehoͤrt hatte. Ha, tcoller Bube! rief er, und fuhr doch finſter zuruͤck; du wollteſt es anders. — Er legte ſinnend den Kopf in die hohle Hand; dann fuhr er auf, ging ſchweigend umher, und ſagte nach einer Weile: Alexis iſt Erſatz; koͤn⸗ nen ſeine Rachfommen nicht eben ſo gut bluͤhen? —

Mit Gewalt verdrängte er den Einen truͤben Gedanken durch frohere. Von Reuem bluͤhet mein Haus! rief er laut, als wenn er die laute Stimme ſeines Gewiſſens über⸗ ſchreien wolle; von Neuem bluͤhet mein Haus; die glaͤnzendſte Verbindung hebt es hoͤher, als es ſtand!

Da trat die Fuͤrſtin ein, nicht ſtolz und froh wie er; leiſe, mit verweinten Augen

ſchlich ſie näͤher, ihre Gluͤckwunſche darzu⸗

bringen. Nur wenige Worte verſtattete ihr

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