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Als der Prinz Alexis von Hachenburg in ſeinen Gaſthof zurücktehrte, hatte nacht⸗ liches Dunkel ſeinen Geiſt umzogen. —
Herrlich ging der zweite Mai auf, der
Geburtstag des Fuͤrſten von Hachenburg.
Mild und freundlich ſchien aus dem kla⸗ ren Himmel die Sonne auf das Schloß;
Woblgerüche verbteiteten Stauden, Bäume
und Blumen; in froͤhlichen Melodien ſan⸗ gen Gaͤrten und Boskette. In bunter Ge⸗ ſchäftigkeit eilten Bedienten und Kammer⸗ zofen uͤber den lebendigen Schloßhof, durch Korridors und Gemacher, hier Befehle em⸗ pfangend, dort ſie weiter gebend, oder aus⸗ richtend. — Der Fürſt hatte ſich früh erhoben. Seine Gemahlin war noch nicht auf, auch
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