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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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ſen, um dort ſeinen Abſchied einzuholen und ſich von ſeinen Kameraden zu beur⸗ lauben, reiſete er nach Schloß Hachenburg zuruͤck, um dieß mit allem Glanz und Prunk auszuſtatten, die nur je in fruͤhe⸗ ren Zeiten dort geherrſcht hatten. Am Vorabende ſeines Geburtstages ſollten der Jürſt Brauthal und Prinzeſſin Karoline von Brauthal aus, und der Prinz Alexis von ſeinem Regimente her, ohne von einan⸗ der zu wiſſen, in Hachenburg eintreffen.

Wenn der Menſch auf dem Gipfel ſei⸗ ner Wuͤnſche und Beſtrebungen ſteht, dann ſteht er ganz nahe an dem Rande eines furchtbaren Abgrundes; denn das Leben iſt falſch und betruͤglich, und nur das Göͤtt⸗ liche iſt wahrhaft. Und wer nur nach je⸗ nem ſtrebt, der ſtrebt falſch; wer aber nach dem Ewigen ſich ſehnt, der kann nimmer verderben. —