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Der Juͤrſt frohlockte laut bei dieſer Rachricht. Auf der Stelle fertigte er da⸗ mit einen Boten an ſeine Gemahlin ab, und zum erſtenmale ſeit langer Zeit durch⸗ zog eine freudige Empfindung das Herz der guten Dame. Dann beſprach er mit dem Fürſten Brauthal die Verbindung ih⸗ rer Kinder. An ſeinem Geburtstage ſollte ſie bekannt gemacht werden. An eine Wei⸗ gerung der jungen Leute dachte man nicht. Rur, um nicht zu friſche Wunden aufzu⸗ reißen, ſetzte man die Verlobung noch bis zu dem gehannten Tage hinaus.
So ſtand der Fürſt am Zielpunkte ſeiner Wünſche und Beſtrebungen. Ein neues, friſches Leben ging in ihm und um ihn auf. Auch den alten Glanz des Hau⸗ ſes ſuchte er wieder um ſich her zu ver⸗ breiten. Eine Schaar Diener wurde an⸗ genommen und als er bald nachher Aleris bewog, ſelbſt zu ſeinem Regimente zu rei⸗


