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Fuͤrſten Hachenburg nur wenige Briefe, ſo war nicht nur die alte Freundſchaft, ſondern auch des Fürſten von Brauthal Einwilligung zu der Verbindung Karolinens mit dem jetzi⸗ gen Erbprinzen Alexis da. Der Fürſt Adolf hatte, wenn auch durch die vom Staate zu erwartende Entſchädigung ihm eine angemeſ⸗ ſene Exiſtenz geſichert war, doch zu viele Gruͤnde, um eines kuͤnftigen wahrhaft fürſt⸗ lichen Glanzes ſeines Hauſes willen, dieſe Verbindung zu wunſchen. Zum erſten Male ſeit langer Zeit wurde er daher wieder froh, als er von dieſer Seite ſeinen Lieblingswunſch ohne Hinderniſſe ſah.
Auch Alexis Zuſtimmung zu erhalten⸗ duͤnkte ihn nicht ſchwer. Er durfte nur nicht jetzt gleich, und nicht auf einmal, mit ſeinem Plane hervortreten, mußte vielmehr Vieles der Zeit und dem Zufalle uberlaſſen. Daher blieb auch das Ganze zwiſchen ihm und dem JFuͤrſten Brauthal ein Geheimniß; und nur


