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Der Fuͤrſt ſah ihn befremdet an; dann ſchien
auf einmal ein Gedanke in ihm zu erwachen, uͤber den er nicht ſofort klar werden konnte; ohne etwas zu ſagen, ſtand er eine Weril unbeweglich vor ſich hinſtarrend.
Hortenſie von Hydemont, fragte er auf einmal, heißt deine Geliebte? — Fuͤhre ſie zu mir; ich will ſie ſprechen. Aber allein, ohne Zeugen!
Ein froher Strahl der Hoffnung drang in die Herzen der Mutter und des Sohnes.
Raſch fiog Alexis fort, um die Geliebte zu dem Vater zu fuͤhren, gefolgt von der Für⸗ ſtin, die der Zarten Muth einſprechen wollte.
Was er auch ſagen mag, betheuerte Ale⸗ ris der Geliebten, du biſt mein, ich gehöre dir; nimmer laſſe ich von dir.
Zitternd trat Hortenſie in das Kabiner des Fürſten; wohl fühlte ſie es, daß der ent⸗ ſcheidende Moment ihres Lebens genahet war. Er maß ſie mit einem finſtern Blicke, der


