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Auch Aleris hatte ihn ruhig angehört, doch der Schluß emporte ſeine Liebe. Va⸗ ter! rief er, des Fürſten Hand ergreifend⸗
Dieſer wendete ſich zu ihm; eine Se⸗ kunde lang ſah er ihn kalt an, dann ſagte er in einem ſtreng befehlenden Tone: Kein Wort weiter, Alexis! Du bleibſt Erbprinz!
Da loderte das lange verhaltene Gefühl des Prinzen los. Rimmer konnte er ſeine Liebe und Ehre mit dem Willen des Vaters vereinigen, das ſah er ein; aber keinen Au⸗ genblick war er zweifelhaft, wozu er ſich hin⸗ neigen ſolle. 0
Wie du befiehlſt, Vater! erwiderte er, kein Wort weiter uͤber die Sache! Ich bin kein Prinz von Hachenburg mehr, ich ver⸗ zichte auf den Ramen. Den einen Sohn haſt du verſtoßen, der zweite verſtoßt ſich ſelbſt.
Aleris! ſchrie die Mutter auf, und ſtog empor an die bewegte Bruſt des Sohnes⸗


