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Ja, mein Vater, fuhr der Prinz fort, ich liebe Hortenſte von Hydemont. Sie ſtammt aus einem edlen Geſchlechte Frank⸗ reichs. O, ſegne meine Wahl! Vereinige zwei Herzen, die ſich, ohne zu verbluten, nicht mehr trennen koͤnnen!
Der Fürſt erwiderte ihm kein Wort. Stumm, die Lippen zuſammenbeißend, ging er mit heftigen Schritten auf und ab. Die Fürſtin erhob ſich langſam vom Sopha und trat ihm entgegen.
Höre ihn, mein Gemahl! ſagte ſie, ihn innig mit den verweinten Augen anblickend; o hoͤre ihn an, und folge den beſſeren Re⸗ gungen deines Herzens. O⸗ mein Adolf, rufe Lothar zuruͤck, mache Aleris gluͤcklich!
Der Fuͤrſt that ſich Gewalt an, um ſei⸗ nen Zorn zu verhalten, der losbrechen wollte. Nein, Antonie! ſagte er mit gepreßter Stim⸗ me, und führte die Fuͤrſtin zum Sopha zu⸗ růͤck; verſchwende deine Thranen nicht unnütz⸗
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