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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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niſterien wie der Regent zu ſeiner Sache ſich hinneigten, und deren Ausgang nicht lange mehr zweifelhaft blieb. Die von ihm ent⸗ worfene Erbfolgeordnung wurde in allen ih⸗ ren Theilen beſtätigt.

Wer beſchreibt die Wuth, den Grimm Lothars, als er auf einmal von dieſer Nach⸗ richt wie von einem Donnerſchlage getroffen wurde? Herausgeſtoßen aus einer der erſten Jamilien des Landes in einen dunkeln, un⸗ ruͤhmlichen Mittelſtand! Anſtatt der glaͤnzen⸗ den Hoffnung, das Haupt des angeſehenſten Hauſes zu werden, deſſen Verhältniſſe bald einen guͤnſtigeren Schwung nehmen mußten, jetzt die Ausſicht in ein durftiges, elendes Daſein! Und durch alles Dieſes von einem ſchoͤnen weiblichen Herzen geriſſen, an dem er mit herzlicher Liebe hing, und dem es wahrſcheinlich vorbehalten war, das Zartere und Feinere, das allerdings unter ſeiner ro⸗

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