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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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heren Huͤlle ſchlummerte, einſt zum ſchönen Hervortreten zu wecken! —

Der Füͤrſt ruhete in ſeinem unmenſch⸗ lichen Haſſe nicht eher, als bis Lothar ganz aus ſeiner Familie ausgeſtoßen, faſt aller Rechte derſelben, faſt aller Anſpruͤche an ſie fuͤr verluſtig erklaͤrt war. Selbſt den Na⸗ men Hachenburg haͤtte er ihm geraubt, wenn nicht der Widerſtand der Miniſterien zu kräf⸗ tig geweſen wäre. Allein was konnte dem Ungluͤcklichen der Name helfen, wenn er keinen Antheil an ſeinen Rechten und keine Mittel hatte, ihn zu behaupten? Rur eine unbedeutende, nach den jetzigen Verhältniſſen des Hauſes beſtimmte Apanage war ihm ge⸗ blieben; eigenes Vermoͤgen beſaß er nicht; Kenntniſſe hatte er nicht, um in irgend ei⸗ ner buͤrgerlichen oder militaͤriſchen Carriére auch nur eine nothduͤrftige Exiſtenz zu be⸗ haupten. Denn nicht einmal eine oberflaͤch⸗