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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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des ehemaligen Glanzes! — O ewiger Gott!

wenn meine ſtolzen Ahnen auf mich herab⸗ blickten, und ſaͤhen den Diener des Rechts als Herrn ihrer Enkelin, ſähen ihn wuͤhlen und gebieten im Fuͤrſtenſchloſſe! Ausgepfän⸗ det, ein Fuͤrſtenſchloß! — O bald wandern wir in den Schuldthurm zu dem Auswurfe des Poͤbels! —

Mir dieſe Vorwuͤrfe? rief der Fuͤrſt in plötzlicher Aufwallung des Zornes; aber ſchnell ſchien ihn der Gedanke, wie der Schmerz der Gemahlin ſolche Aeußerungen entſchuldigen muͤſſe, zu mäßigen, und mit ſanfterer Stim⸗ me ſetzte er hinzu: Faſſe dich, Antonie Ganz ſinken koͤnnen wir noch nicht! —

Ploͤtzlich erhob ſich unten auf dem Schloßhofe ein Geraͤuſch, ein lautes Ru⸗ fen und Streiten mehrerer Stimmen durch⸗ einander, worunter beſonders eine ſtarke dro⸗