hende ſich auszeichnete. Der Fuͤrſt trat an's Fenſter, ſah hinunter, rief in demſelben Au⸗ genblicken mit heftigem Tone: Lothar! im Augenblicke hierher! und ſchlug klirrend das geoͤffnete Fenſter wieder zu.
Gleich darauf flog der Erbprinz Lothar, mit vor Zorn funkelnden Augen, zwei Dop⸗ pelpiſtolen im Arme, in das Zimmer. Der Fuͤrſt ging ihm mit einem finſtern Blicke entgegen, ihn eine Zeitlang ſchweigend an⸗ blickend; auch der Erbprinz blieb ſchweigend vor ihm ſtehen, als wenn er eine Anrede er⸗ warte; zuletzt fragte er in einem augenſchein⸗ lich mit Anſtrengung gemaͤßigten Tone: Was befiehlſt du, Vater?
Ich befehle, entgegnete der Fürſt finſter und auf jedes Wort Rachdruck legend, ich be⸗ fehle, daß du in meinem Hauſe dich nicht um Sachen bekuͤmmerſt, die dich nichts an⸗


