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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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treue Greis ſagte das ſtockend — der ja Ew. Durchlaucht Geburtstag ſei. Doch meine Bitten waren ohne Erfolg; er durfte ihnen nicht nachgeben. Da bat ich ihn denn, ohne Gerauſch und Aufſehen zu verfahren, damit Ew. Durchlaucht es ſo ſpaͤt als mög⸗ lich erfuͤhren. Er that dieß auch. Leiſe tru⸗ gen wir die Sachen ams Thor; ach! ich al⸗ ter Mann mußte an dem Geburtstage mei⸗ nes gnaͤdigſten Herrn helfen —!

Schon gut! unterbrach ihn der Fuͤrſt;

helfe Er ferner, Arnold, damit ich bald von dem Anblicke befreiet werde! —

Der Diener ging. Schweigend ſah ihm

der Fuͤrſt nach; aber die Fuͤrſtin konnte ih⸗

res Schmerzes nicht Herrin werden. O ewi⸗ ger Gott! jammerte ſie laut; ausgepfändet!

gemißhandelt vom gemeinſten Diener der Ge⸗

rechtigkeit! Und heute, heute, an dem Tage