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mahle an dem Feſte ſeiner Geburt als ein Zeichen meiner innigen Liebe und Verehrung darreichen zu koͤnnen. Es iſt ein kleines Geſchenk, aber —
Der Ton ihrer Stimme war mit jedem Worte wehmuͤthiger geworden; jetzt verſagte ſie ihr, von ploͤtzlichem heftigen Weinen un⸗ terdruͤckt.
Der Fuͤrſt war aufgeſtanden und hatte das Geſchenk aus ihren Haͤnden genommen⸗ Er ſchloß ſie voll Ruͤhrung in ſeine Arme. Ich weiß es, was dich bewegt, ſagte er troͤ⸗ ſtend; der Druck der Gegenwart ergriff dich⸗ Aber laß den Blick in die Zukunft dich er⸗ heitern. Es iſt unſer Winter jetzt, in dem wir leben, ein harter Winter; doch ſollten⸗ wir ihn nicht uͤberwinden koͤnnen, wie dieſe zarten Roͤschen?


