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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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— habe ich deinen alten Tagen bereitet! — O Leben, du biſt ein Verräther, und keine Rache iſt dem Menſchen gegeben wider dich! —

Er warf ſich, grollend mit ſich ſelbſt, in das Sopha; da that ſich die Thuͤr auf⸗ und leiſe trat eine feine, zarte Geſtalt, mit einem ſchoͤnen, von dem ſchweren Kummer abgehaͤrmten Geſichte, herein; einen zierlichen Roſenſtock trug ſie im Arme. Es war die Fuͤrſtin. Die Zuͤge des Grams erheiterten ſich zu einer milden Freundlichkeit, als ſie eintrat, und ließen, wenn auch manche Jahre zerſtoͤrend ſeitdem verfloſſen waren, die hohe Schoͤnheit wiedererkennen, welche das Bild uͤber dem Sopha ausſprach. Mit liebevoller Freundlichkeit nahete ſie ſich dem Fuͤrſten, ihm die Blumen darreichend. Ich habe ſie gepflegt durch den harten Winter, ſagte ſie mit ſanfter Stimme, um ſie meinem Ge⸗