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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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an uns zu bewähren. Verrath, ja das biſt du, elendes Daſein! Glaͤnzend und gleißend in der Jugend, rauh und hart und verder⸗ bend im Alter! Wenn wir noch Kraͤfte haben, deine ſchwere Hand zu ertragen, dann ſtreichelſt du uns fanft und ſchlaferſt uns ein mit ſuͤßen Worten und ſuͤßen Bildern; aber wenn wir der Ruhe und einer weichen, ſchutzenden Hand bedurften, dann triffſt du uns hart mit eiſerner Fauſt! —

Er wandte ſich mit innerer Erbitterung

ab; dann zogen ihn die zarten, mildlächeln⸗ den Zuͤge ſeiner Gemahlin wieder an, aber nicht Ruhe und Frieden in ſein Inneres bringend, ſondern nur von neuem es wieder zerreißend. Aus dem Schooße eines edlen

Fürſtenhauſes kamſt du zu mir, ſprach er;

liebende Verwandte vertrauten die zuarte

Pflanze mir anz weich und ſanft verſprach

ich ſie zu halten. Und Kummer und Noch 2