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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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. — 16 — nenden Gläubigern bedroht; in Gefahr, auf die gemeinſten, nothwendigſten Bedurfniſſe des Lebens verzichten zu mäſſen? Was

endlich anfangen?

Finſtern Unmuth im Geſichte trat der

uberwältigte, vom Fenſter zuruͤck, um von dem Anblicke der verödeten Umgebung nicht noch mehr verſtimmt zu werden. Da fielen ſeine Augen auf ſein und ſeiner Gemahlin Porträts, die über dem Sopha hingen. Rit einem tiefen Seufzer blieb er davor ſtehen⸗ die Zuge betrachtend, die, in Zeiten ſeines . hoͤchſten Glanzes gemalt, voll Friſche und Leben, voll Lebensmuth und froͤhlicher Le⸗ benöluſt ihn anlächelten.

Damals! rief er unwillkuhrlich aus, o damals lachte uns das Leben ſo freundlich an, um ſich ſpäter wie ein tückiſcher Dämon

Juͤrſt, als die Schwere dieſer Gedanken ihn