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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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gen Glanzes vor ſeine Seele, Gegenwart und Zukunft zu einem dunkelen, verderben⸗ den Abgrunde ſchaffend. Regent war er fruͤher geweſen, unbekannt und unbekümmert um die Sorgen und Muͤhen des Lebens; Un⸗ terthan war er jetzt, täglich gedruͤckt von den kleinlichſten Sorgen und Beſchwerden eines eingeſchraͤnkten, nutzloſen Daſeins; und ſchwach mußten ihm wohl manchmal die Mittel er⸗ ſcheinen, welche die Zukunft zur Erleichterung ſeines huͤlfloſen Zuſtandes ihm zeigte. Schien man nicht mit Fleiß von Seiten der Regie⸗ rung die Unterhandlungen in die Länge zu ziehen? wahrſcheinlich, um durch laͤngeren Aufenthalt die Huͤlfsbeduͤrftigkeit ſeines Zu⸗ ſtandes zu vermehren, und ſo von der Roth zu erzwingen, was man von ſeinem Stolze nicht erlangen konnte? Und wuͤrde dieſe Abſicht, wenigſtens inſofern ſie auf Herbei⸗ fuͤhrung der Roth ging, nicht wirklich er⸗ reicht? Sah er ſich nicht täglich von mah⸗

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