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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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ſcher falt und in dem balſamiſchen Mor auf ihn kei⸗ nen k Andere, truͤbere Bil⸗ der ſchienen ſeine S Seele zu beſchäftigen. Und wie konnte es anders, wenn Alles, was ihn umgab, und beſonders heute, ihn an den ſchrecklichen Unterſchied unabhaͤngiger Größe von unterdruͤckter Armuth erinnern mußte! Buntes Leben und Treiben, geſchäftiges

Durcheinanderrennen der Kammerdiener, La⸗

kaien, Kammerfrauen, Garderobenmaͤdchen⸗ der Kutſcher und Reitknechte, des ganzen

Troſſes einer reichen Dienerſchaft hatte frü⸗

her den großen, weiten Platz belebt; ſtolze

Roſſe, glaͤnzende Poſtzuge hatten in dem ge⸗

räumigen Marſtall gewiehert, Bereiter hatten

ſich ſeitab auf der Reitbahn getummelt; und

beſonders am Geburtstage des Fuͤrſten hatte

der ganze Glanz eines zwar kleinen, aber rei⸗

chen lund zufriedenen Hofes ſich entfaltet.

Vgel, wie im Aufkeimen und Ent⸗

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