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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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Schaden anſchaulich gemacht, der ihm ſelbſt aus dieſem erwach de er die voͤllige Abwickelüng d afts verlängere, in eine weite Ferne inausſchiebe, da ſeinen zerruͤtteten Finanzen doch augen⸗ blickliche Huͤlfe Noth thue, und ein angemeſ⸗ ſener Vergleich mit dem Monarchen dieſe au⸗ genblickliche Huͤlfe herbeiſchaffe. Er gab kein Titelchen nach, allen ſeinen Stolz, nach dem Verluſte des Großen, in Kleinigkeiten le⸗ gend. —

Es war am zwoͤlften Mai, an dem Ge⸗ burtstage des Fuͤrſten Adolph. Stumm, in Gedanken vertieft, ſtand dieſer an dem Fen⸗ ſter ſeines Kabinets und ſchaute uber den ſtil⸗ len Schloßraum, uͤber den veroͤdeten Marſtall hinaus in das gruͤnende Boskett des Schloß⸗ gartens. Man ſah es leicht ſeinem umdun⸗ kelten Blicke an, daß die Lieblichkeit des er⸗ wachenden Lenzes, in dem fröhlichen Gezwit⸗