mterſcheidet, hatte der Fuͤrſt den iner Se ndigkeit getragen, und den chlägen und Demuͤthigungen eines her ber unvermeidlichen Schickſals ſeinen Nacken hingehalten; auch bei dieſem letzten gaͤnzlichen Verluſte, bei dieſem Ver⸗ ſiegen faſt aller Hoffnungen verlaͤugnete er ſeine große Seele nicht. Still begab er ſich auf die alte Hachenburg und lebte dort in der geraͤuſchloſeſten Zuruͤckgezogenheit in Ein⸗ ſchraͤnkung, anfangs nur wenig, aber bald viel und zuletzt alles einer neu gefaßten Hoffnung vertrauend, der, die angeknuͤpfte Unterhandlung mit ſeinem neuen Monarchen uͤber Entſchädigung der verlornen Hoheits⸗ rechte bald und vortheilhaft beendigt zu ſehen. Dieſen Gegenſtand betrieb er jetzt faſt mit Leidenſchaftlichkeit, mit der groͤßten Hart⸗ nackigkeit auf die Ausmittelung und Feſtſtel⸗ lung auch des kleinlichſten Punktes beſtehend. Vergebens wurde ihm von allen Seiten der
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