Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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„Wenn es nur nicht der letzte hier iſt!“ erwiderte der Ohm.

„Ja, Ohm, wir ſind nun preußiſch, und da kann man Alles erwarten.“

„Hm, Vetter, wir leben in einer neuen Zeit, und da geht das Alte zu Grunde. Alles hat ſeine Zeit.“

„Auch die Preußen, Ohm!“

„Auch die!“

Aus der Kloſterpforte traten der Johanniterritter und an ſeinem Arme der Pater Guardian.

Der Mohr war vom Bocke geſprungen. Er nahm auf einen Wink des Ritters den andern Arm des greiſen Mönchs. So hoben ſie dieſen in den Wagen.

Der Wagen fuhr zum Thore der Stadt hinaus.

Er langte auf der Schwalenburg an.

Eine preußiſche Schildwache trat ihm entgegen.

Aber auch der Schloßverwalter.

Er erkannte den Ritter, der ihm jenes Billet über⸗ geben hatte.

„Euer Gnaden, das Schloß iſt noch von dem preu⸗ ßiſchen Militär beſetzt.“

„Nach Schloß Werdenburg!“ befahl der Ritter dem Kutſcher.

Der Wagen fuhr weiter nach Schloß Werdenburg. Diener eilten im Schloßhofe ihm entgegen.