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„Erlaucht conferiren noch mit dem Herrn Juſtiz⸗ director“, ſagte der Kammerdiener im Vorzimmer.
„Melde Er mich nur. Aber ich wünſche den Vater allein zu ſprechen.“
Der Kammerdiener begab ſich in das Arbeitskabinet des regierenden Herrn.
In dem Arbeitskabinet ſaßen wieder der kleine, ſtramme, ehrliche, aber beſchränkte Graf Eberhard und ſein kluger Juſtizdirector; der Herr in ſeinem Seſſel, der „gräfliche Diener“ auf dem Stuhle unten an dem Arbeitstiſche.
Der Graf hatte den Director früh zu ſich rufen laſſen, er hatte im Zorn ihn zu ſich entboten.
Bald nach Tagesanbruch war die Gräfin Ferdinande mit ihren Gäſten im Schloſſe angekommen. Die Gräfin und ihre Gäſte hatten ſich bald zur Ruhe begeben, ohne mit den Schloßbewohnern vorher viel zu ſprechen. Die beiden Kutſcher von der Schwalenburg aber hatten er⸗ zählt, den Kutſchern und Knechten in den Ställen, dieſe den Mägden, die Mägde den Kammerfrauen und Kammer⸗ jungfern, die Zofen den Kammerdienern.
Die Preußen auf der Schwälenburg! war dann das Einzige, wovon die ganze Dienerſchaft des Schloſſes ſprach, mit Entrüſtung, mit Schreck, mit Angſt.
Der regierende Graf nahm, wie wir ſchon ſagten,
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