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Auch die Comteſſe Ferdinande war in tiefes Sinnen velfunken
„Wiſſen Sie die Zeit, Mutter, wann ſie in das Kl. m?“ fragte ſie.
„Wenn , recht beſinne, ſo muß es vor etwa vierzig Jahren geweſen ſein.“
„Mutter!“ fuhr die Comiſe auf.
„Was iſt Dir, Ferdinan
„Mutter, ſeit wann ſind Franz verſchwunden?“
„Was bringt Dich auf die Frage?“
„Beantworte ſie mir“, drängte die Comteſſe, wie ſie wenige Stunden vorher den alten Diener Konrad gedrängt hatte.
Sie ſagte Du zu der Mutter. Sie vergaß in ihrer Aufregung die Etikette.
„Seit dem Frühjahre 1761“ antwortete die Gräfin.
„Mutter, Mutter —“
Die Comteſſe Ferdinande mußte ſich ſammeln, be⸗ vor ſie weiter ſprechen konnte.
„Ich ſagte Dir nicht, Mutter, wer die Nonne auf der Schwalenburg untergebracht hatte.“
„Ich denke, Leopold, durch Evchen's Vermittelung. 2
„Nein! Ein Fremder, der ſeit vorgeſtern ſich in der Gegend aufhält, ein Malteſerritter, ein hoher Greis;
ſen Leopold und


