Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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und, Mutter, die Handſchrift dieſes Fremden gleicht der meines Vaters.“ „Ferdinande!“ fuhr auch die regierende Gräfin auf. „Sahſt Du den Fremden?“ fragte ſie dann. „Nein.“ „Sprachſt Du mit der würdigen Mutter von ihm?“ „Sie hatte von ihm keine Ahnung.“ „Erzählteſt Du ihr von den verſchwundenen Erb⸗

grafen?“ 5 „Ich hatte zu wenig Anhalt dazu. Selbſt nach der Auskunft, die ich jetzt von Dir erhalten habe, möchte . ich es nicht.“ „Du haſt Recht, Ferdinande. Aber was weiter?“ „Nachforſchen und bis dahin ſchweigen.“ 5 „Wie könnteſt Du nachforſchen?“ „Ich werde es finden. Darf ich die würdige Mutter zu Dir führen?“ „Ich bin geſpannt auf ſie. Aber“ beſann ſich die Gräfin dann, „führe mich zu ihr. Sie iſt Gaſt in 1 meinem Hauſe, ſie iſt eine alte Frau, eine geiſtliche 3 Frau.“ 8 „So iſt es, Mutter, und Du vergibſt Dir nichts.“

Die Comteſſe führte die regierende Gräfin zu dem Zimmer der würdigen Mutter.

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