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In den Weiden unten am See glaubte man das Knallen der Champagnerpfropfen und das Klirren der Gläſer zu hören. Der wilder werdende Geſang aber, den die Offiziere mit anſtimmten, brauſte faſt dröhnend herüber und herunter, und das Springen und Tanzen ertönte dazwiſchen und — „Hülfe, ich ſterbe!“ ſchnitt der furchtbare Angſtſchrei dem armen Flüchtling in den Weiden am See durch das Herz.
„Sie ſtirbt! Mein armes Weib!“
Und er konnte ihr nicht helfen.
Und eine Todtenſtille folgte.
Man hörte keinen Ton, keinen Laut mehr.
Der Flüchtling ſprang auf.
„Ich muß zu ihr; ich will mit ihr ſterben.“
Leonidas Stapelmann hielt ihn zurück.
„Hat der gnädige Herr ſeine fünf nicht mehr beiſammen? Was kann geſchehen ſein? Man wird in der Feſtung unſere Flucht entdeckt haben. Das gab einen allgemeinen Aufruhr. Draußen vor dem Thore hat die gnädige Frau gemeint, man habe Sie ergriffen, Ihr Fluchtverſuch ſei vereitelt. Sie fiel in Ohnmacht. Das iſt das Ganze. Und ſehen Sie und hören Sie, gnädiger Herr!“ rief dann Leonidas Stapelmann triumphirend. „Da


