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ihnen geworden war, dies wird nicht einmal die Nach⸗ welt erfahren. Darum, mein gnädiger Herr — aber horch! War es nicht, als rege ſich da hinten etwas? Wahrhaftig, da gehen Menſchen! Sie ſind ſchon in der Nähe. Halten Sie ſich ganz ruhig, Herr von Bütow. Rühren Sie ſich nicht. Ich werde nachſehen. Ich bin das Spioniren gewohnt.“
Man hatte in der That in der Nähe ein Geräuſch vernommen. Leonidas Stapelmann kroch behutſam aus den Weiden hervor, ſchaute umher und kehrte vergnügt zurück.
„Es war nichts, gnädiger Herr, nichts als leiſes, ſüßes Frühlingswehen.
Lieblich ſteigt der Lenz hernieder, Alles liebt und paart ſich wieder. Wie im Liede, ſo haben auch die Wächter auf der Bleiche Beſuch von ihren Schätzchen bekommen. Und horch noch einmal, da ſingen ſie auch. Aber nein! Das iſt ja nicht auf der Bleiche, und das iſt nicht die Stimme eines Stubenbeſens und Kochlöffels. Das iſt —“
„Gott im Himmel!“ preßte der Herr von Bütow die beiden Hände auf das Herz.
„Ja, mein gnädiger Herr“ ſagte Leonidas Stapel⸗ mann, „das iſt dort mitten auf dem See, in einer


