Teil eines Werkes 
3. Band (1869)
Entstehung
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von da mit den beſten Pferden des Landes nach Bre⸗ men geſchafft werden, von wo ein Schiff Sie ſofort weiter nach England bringen werde. Allein ich habe jetzt weder Gondel noch Pferde zu meiner Verfügung, und Ihnen, dem mehrjährigen Bewohner dunkler und feuchter Kaſematten, werden ſchwerlich Ihre Beine auf lange Zeit zur Verfügung ſtehen. Deshalb iſt die Frage die: warten wir in der Gegend, bis die Herr⸗ ſchaften von der Schwalenburg ankommen, oder mar⸗ ſchiren wir ſofort darauf los, ſoweit die Beine uns tragen? Beides hat ſeine Bedenken; Sie, mein Herr, haben zu entſcheiden.“

„Wir würden“, meinte der Herr von Bütow, „zu Fuße unter allen Umſtänden nur einen geringen Vor⸗ ſprung vor unſern Verfolgern gewinnen. Erwarten wir daher meine Frau.“

„Eine eheliche Zärtlichkeit, der ich Beifall ſchenke“, ſagte Leonidas Stapelmann. „So folgen Sie mir, gnädiger Herr.“

Sie waren am Fuße der Anhöhe, auf der die Fe⸗ ſtung lag. Sie gingen um das Städtchen Sparrenfeld herum, erreichten das Ufer des Sees und lagerten ſich in einem kleinen Weidengebüſch unterhalb der Bleichen der Stadt.

„Hier in der Gegend werden ſie landen“ ſagte Leo⸗