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Der Unteroffizier verſchloß das Pförtchen wieder, wurde irre mit ſich, ſchüttelte ein paarmal den Kopf und ſagte ſich dann:
„Der Kerl ärgert die Leute, wo er kann. Ich will darauf ſchwören, er trug vorhin ſeine alte Jacke und den Rock hielt er darunter verborgen, um mich nachher irre zu machen. Draußen zog er ihn dann an.“
Der Lieutenant von Haſſel, der für den Grafen Hochwald die Runde hatte, rief bald nachher an der Thür Nummer zwei in die Kaſematte:
„Gefangener Nummer zwei!“
Und der kleine Straßenräuber antwortete:
„Hier!“
Womit der Lieutenant von Haſſel vollkommen zu⸗ frieden war.
So war auf dem Sparrenberge Alles in beſter Ordnung.
Und draußen ſagte Leonidas Stapelmann zu ſeinem Begleiter:
„Gnädiger Herr —“
Gefangener ſagte er zu dem von ihm Befreiten nicht mehr.
„Gnädiger Herr, ich wünſche Ihnen Glück zu dem Muthe, den Sie bewieſen haben.“
Der Herr von Bütow fuhr auch diesmal nicht auf.


