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Die Gräfin warf ihm einen kurzen Blick zu. Er las genug darin.
„Der will dem deutſchen Adel angehören und leiſtet Schergendienſte!“
Sie wandte ſich zurück, der würdigen Mutter den Arm zu bieten.
Sie führte die Matrone zum Wagen.
Der Offizier ließ ſie ungehindert an ſich vorbei⸗ gehen.
Evychen folgte.
Der lange Lieutenant kannte ſie. Er hatte ſie vor⸗ geſtern im Vogelſang'ſchen Garten zu Waldenbrück ge⸗ ſehen. Sie war beſorgt, ängſtlich geworden, als er ſich hatte zu ihr ſetzen wollen. Sie zeigte jetzt keine Furcht. Sie ging ſo ruhig, ſo ſicher an ihm vorüber; ſie hatte kaum einen flüchtigen Blick für ihn, und der Offizier glaubte daſſelbe zweifelhafte Mitleiden darin zu finden, das die Gräfin ihm ſo offen gezeigt hatte.
Der Zorn des langen Lieutenants entbrannte.
Die Bürgerliche!
„Halt!“ rief er ihr zu.
Evchen ſtand.
Er trat mit ſeinem ganzen Weſen, das wir oft kennen gelernt haben, zu ihr.
„Hm, mein Schätzchen, vorgeſtern erlaubte mir Ihre
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