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„Höre, Evychen, ſage doch einmal zu mir: Deine Mutter und Deine Schweſter!“
Evchen ſah ſich wieder ängſtlich um.
„Kannſt Du die Worte nicht mehr ſagen, Kind?“
Sie nahm ſich zuſammen.
„Deine Mutter und Deine Schweſter!“
„Und nun ſetze hinzu: Leopold!“
„Leopold!“ ſagte ſie gehorſam.
„Und nun komm mit mir, mein Kind.“
„Wohin, Leopold?“
„Nach der Schwalenburg.“
Sie erſchrak von neuem.
„Um Gotteswillen nach der Schwalenburg?“
„Du warſt oft mit mir da. Warum erſchrickſt Du heute vor ihr?“
„Gerade heute? Jetzt?“
„Ja, ja!“
„Was ſoll ich auf der Schwalenburg?“
„Ich wollte Dir von der Frau von Arenfels er⸗ zählen.“
„Morgen, Leopold.“
„Ich wollte Dich auch zu ihr Sie Deiner.“
„Die Frau von Arenfels?“
„Und gerade heute.“


