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ſie und that meine zwei Züge daraus, auch wohl drei, und wollte ſie ihm dann wiedergeben; aber er nahm ſie nicht und ſah mich ſo glaſig an und rührte kein Glied. Da wurde ich auf einmal ganz nüchtern. Da kamen aber auch ſchon Leute herbei, die unſer Rufen und Streiten gehört hatten, und beſahen ihn genauer und ſagten: „Der Menſch iſt ja todt; was haſt Du mit ihm gemacht?“ Todt war er nun nicht, er konnte noch er⸗ zählen, wie die Sache zugegangen ſei. Aber dann ſtarb er. Ich wurde nun an die Gerichte geliefert, und ich konnte nichts Anderes ſagen, als was der todte Hand⸗ werksburſche geſagt hatte. Sie ſagten mir aber, daß ich dem Menſchen einen Fauſtſchlag gegeben hätte, der ſeine Schläfe tödtlich getroffen habe, und darum ſei ich ein Raubmörder, der gerädert werden müſſe. Sie publicirten mir auch ein Urtheil, durch das ich zum Rade verurtheilt war. Es war mir ſchrecklich genug; aber was konnte ich dagegen anfangen? Ich dachte nur, wenn ich auf den Richtplatz käme, wollte ich den Scharfrichter ſchön bitten, daß er es gnädig mit mir mache, damit ich nicht zu lange leiden müſſe. Aber es ſollte anders kommen. Nach langer Zeit wurde ich wieder in das Criminalgericht geholt, und nun ſagten ſie mir, Seine Majeſtät der König habe mir das Leben geſchenkt, ich ſollte nur mein Leben lang als Bauſträf⸗


