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„Hierher, hierher!“ rief es.
„Schulz!“ ſagte der Gefangenwärter Beermann. „Er hatte doch etwas gemerkt.“
Schritte wurden vom Schloſſe her gehört, das Klirren von Waffen.
Die drei Flüchtigen liefen, flogen.
Die Schritte der Verfolgenden blieben hinter ihnen.
Beermann eilte in ein Bosquet; die beiden Gefan⸗ genen folgten ihm.
Die Verfolger waren auch hier hinter ihnen.
„Aber ihre Kugeln treffen uns nicht zwiſchen den Bäumen!“ ſagte der Gefangenwärter.
Sie hatten im Laufen gehört, wie die Gewehre ge⸗ ſpannt wurden.
Es wurde hinter den Fliehenden gerufen: „Steht, oder es wird geſchoſſen!“
Sie ſtanden nicht.
„Noch fünfzehn Schritte und wir ſind am Waſſer und in dem Nachen“ ſagte Beermann.
„Und ſie ſind über fünfzig Schritt hinter uns“ ſagte Franz Horſt.
In dem Augenblicke ſtürzte ihnen Jemand entgegen.
„Halt!“ wurde gerufen.
Der Gefangenwärter Beermann, der vorderſte der drei Fliehenden, wurde feſtgehalten.


