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ausgeſprochen. Darf ich mir jetzt eine Bitte an Sie erlauben?“
„Theilen Sie ſie mir mit, braver Freund.“
„Sie iſt die, mir den Aufenthalt meiner Frau zu nennen. Sie verweigerten es mir bisher.“
„Warum wollen Sie ihn wiſſen?“
„Ich muß mich mit meiner Frau in Verbindung ſetzen.“
„Mündlich oder ſchriftlich?“
Mahlberg ſann nach. Er hatte die Frage wohl nicht erwartet.
„Briefe könnte ich beſorgen“, warf der Domherr unterdeß hin.
„Mündlich“, ſagte Mahlberg.
„Nein“ war die kurze Antwort des Domherrn.
„Es iſt nothwendig, Herr Domherr.“
„Für wen?“
„Für meine Frau wie für mich.“
„Hm, mein Freund, beantworten Sie mir eine Frage. Sie lieben Ihre Frau noch?“
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„Und was ſoll nun werden, wenn Sie Ihre Frau
wiederſehen?“
„Ich habe ihr Vorſchläge für unſere beiderſeitige Ruhe und Zukunft zu machen.“


