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Es war die letzte Station, auf der die Reiſenden zuſammen waren. Am andern Morgen mußte Karoline Wild ſich hier von ihren Gefährten trennen, um allein durch das Gebirge zu der Fabrikſtadt zu fahren, in der ihr Verlobter wohnte und, wie ſie glaubte, ſie er⸗ wartete, während der Baron und ſeine Frau ihre auf Reiſe der großen Poſtſtraße nach Stuttgart fortſetzten.
Sie hatten zwei Zimmer neben einander bekommen, wie früher, freilich nicht zu ebener Erde, ſondern eine Treppe hoch.
* Aber der Baron hatte bald ſeine Unterſuchung angeſtellt und nicht nur die Pferdeſchwemme neben dem Hofe, ſondern auch weiter in der Schlucht den Fiſchteich gefunden, und was die Lage der Zimmer
im erſten Stock betraf, ſo ſagte er zu ſeiner Frau:
„Ich trage die Todte die Treppe hinunter und öffne unten ein Küchenfenſter, wenn keine Thür offen iſt. Hier muß und ſoll es geſchehen. — Verzehren wir unſer Abendbrod!“
Anna, die Tochter des Poſthalters, brachte ihnen das Abendeſſen hinauf.
Sie hatte es in der Stube des Barons ange⸗ richtet.
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