Teil eines Werkes 
1. Band (1873)
Entstehung
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Für die nächſte Nacht ließ der Baron ſich die Zim⸗ mer zur ebenen Erde geben. Sie gingen auf den Hof; der Hof war von einer hohen Mauer eingeſchloſſen, hatte aber eine tiefe Pfütze.

„Hier geht es!“ ſagte der Baron zu ſeiner Frau. „Wir laſſen die Leiche durch das Fenſter, ich ſteige ihr nach, in zwanzig Schritten bin ich mit ihr an der Pfütze. In früheſtens acht bis vierzehn Tagen können ſie ſie da finden.“

Karoline Wild erhielt wieder ihren Schlaftrunk. Aber noch bevor ſie feſt ſchlief, kamen vier bis fünf Fuhrleute, blieben zur Nacht, ſtellten ihre Frachtwagen gerade vor den Fenſtern des Barons und des Fräu⸗ leins auf und eine Nachtwache zu den Wagen.

Wiederum war nichts zu machen.

Eine einſame Station, in der an Ausführung des Verbrechens zu denken war, wurde erſt wieder gefun⸗ den an dem Fuße des waldigen Berges, am Eingange der Schlucht, mit der Front nach der weiten Ebene, dort, wo wir die drei Reiſenden beim Beginn unſerer

Erzählung fanden.

Hier mußte das Verbrechen ausgeführt werden, wenn es nicht ganz aufgegeben werden ſollte.

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