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„Ich weiß es, Madame. Sander hat auch in ſeinem letzten Augenblicke zwar noch immer den Mord von ſich abgelehnt, aber nicht mehr Ihren Vater be⸗ ſchuldigt, ſondern —“
Sie hing mit den Augen, die zu erlöſchen drohten, an meinen Lippen.
„Madame, ehe ich weiter von ihm ſpreche, muß ich einige Fragen an Sie richten. Sie waren in der früheren Unterſuchung gegen Sander gar nicht vernommen?“
„Nein. Es muß nicht für nothwendig gehalten worden ſein.“
„Es wäre beſſer geſchehen. Erhebliche Umſtände wären dann aufgeklärt worden. Sie waren an dem Abende vor dem Morde mit Felſener im Gaſthauſe geweſen?“
„Mit ihm und auch mit meinem Vater und meinem jetzigen Manne.“
„Haben Sie damals mit ihm geſprochen?“
„Gewiß.“
„Auch mit ihm allein? Ohne Zeugen?“
Eine leiſe Röthe zog über das blaſſe Geſicht.


