Teil eines Werkes 
3. Band (1873)
Entstehung
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Gewicht gelegt, weil man bei der Entfernung der Mordſtelle von dem Forſthauſe den Thäter unmöglich in dem letzteren glaubte finden zu können. Aber die

Berechnung dieſer Entfernung beruhte auf der An⸗

nahme, daß es gar keinen Weg durch den Erlenmoor gebe. Und hatte man dies mit der nothwendigen Sorgfalt zu ermitteln geſucht? Gerade jene ſonder⸗ baren Blicke des alten Beumann in dem Moor, als er mich auf Geheiß des Förſters in den Forſt führte,

wollten Zweifel in mir erregen. Einen klaren Grund

konnte ich mir ſelbſt nicht angeben. Der Geiſtliche wollte von einem Wege, den es durch den Moor gebe, nie gehört haben. Auch hier war ich zuerſt an den alten Knecht angewieſen.

Ihn mußte ich zu allererſt vernehmen, und gerade ihn mußte ich überraſchen, wenn ich Etwas von ihm erfahren wollte. Er ſelbſt war wohl nicht der Thäter, er hätte dann dem Ermordeten nicht das Kreuz ge⸗ ſetzt. Aber mit welcher Liebe hing er, wie ich noch

vor wenigen Tagen ſelbſt geſehen hatte, an der

blaſſen, leidenden Frau, und zwiſchen dieſer blaſſen, leidenden Frau und dem Ermordeten „war etwas