Der Hund ſprang wieder vor ſie, zeigte ihnen mit drohendem Knurren ſeine Zähne, war bereit, jeden von ihnen anzufallen, der einen Fuß vorſetzen wollte.
Sie ſtanden Beide.
„Was nun?“ fragte der Knabe.
Man ſah ihm die Angſt an.
Der Fremde zog ein Taſchenterzerol hervor und ſpannte den Hahn.
„Was wollen Sie?“ fragte der Knabe.
„Den Hund niederſchießen.“ „Aber der Mann, der ihm zurief! Sein Herr! Er kummt, ich höre ihn ſchon.“
Man hörte einen eiligen Schritt ſich nahen. Der Fremde erhob den Arm mit dem Terzerol. Der Knabe hielt ihm den Arm. „Nein, nein,“ ſagte er. „Der Hund gehört einem Jäger oder Förſter. Er würde auf uns ſchießen.“ „Auf Sie nicht.“ „Und warum nicht?“ „Weil ich hier bleiben werde, den Mann zu er⸗ warten.“ „Aber — mein Herr, werden Sie nicht verfolgt?“


