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ſchmerzliches Lächeln. Aber er ſprach ruhig, als wenn ſeine Antwort ſich von ſelbſt verſtehe:
„Ich habe mich einmal Ihrer angenommen, da ſtehen Sie unter meinem Schutze.“
„Sie wollten mich nur zu dem Kloſter führen,“ ſagte der Knabe.
„Bis dahin habe ich Sie zu beſchützen.“
„Haben wir noch weit zum Kloſter?“
„Wir ſind in zwei Minuten auf der Höhe. Von da kommen wir zur Noth in zehn Minuten zu dem Kloſter hinunter.“
„Eilen wir.“
Sie eilten.
„Ich höre die Schritte nicht mehr,“ ſagte dann der Knabe.“
Aber er hatte kaum die Worte geſprochen, als es unmittelbar neben ihm im Gebüſch rauſchte.
In der Sekunde darauf ſtand ein Hund vor ihnen, ein Jagdhund, ein großes, ſtarkes Thier.
Er ſah ſie an, ſprang zur Seite und bellte.
„Ho, ho, mein Thier,“ rief hinten im Walde eine kräftige Mannesſtimme.


