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Details, welche Ihrem Geſchmack ſo zuwider ſind, — dieſe gemeinen Sorgen —“ 125
„Alles, Alles wird für mich jetzt voll Intereſſe ſein,“ ſagte Hildegarde lachend, „es iſt mir wirklich, als ob ich ſelbſt das Kochen lernen könnte!“
„Nein, nein, das wünſche ich nicht, wir werden jedenfalls eine Köchin haben. A. Z. ſchien zu denken, wir könnten ganz behaglich auskommen, wenn wir auf dem Lande leben! Ich werde mir gar nichts daraus machen, mit dem Pflug hinauszugehen, wenn es nöthig iſt — und Sie — Sie können ſpinnen, wiſſen Sie; nichts bewundere ich ſo ſehr, als eine anmuthige Ge⸗ ſtalt am Spinnrocken; Sie ſollen einen von Elfenbein haben und — aber können Sie ſpinnen?“
„Noch nicht, aber ich kann es leicht lernen, und mit der Zeit werden wir, behaupte ich, einen ganzen Schrank voll Leinwand bekommen.“
„O, ich bin überzeugt, wir werden famos fort⸗ kommen; die 3—s ſind durchaus nicht reich — eher arm, glaube ich, und ſie ſind ſo glücklich und leben ſo reſpektabel — ſie werden unſere Nachbarn ſein und Ihnen gewiß gefallen.“
„O, ſie habe ich ſchon in Seon gut leiden können, weil ſie mir Bücher geliehen hat,“ bemerkte Hildegarde.
„Sie werden für uns eine Geſellſchaft abgeben — das heißt, wenn wir je ſolcher bedürfen. Baron Z. iſt ein ſehr heiterer Mann und ſeine Gattin wirklich eine äußerſt verſtändige Frau. Sie verſteht die Haushal⸗ tung und das Seifekochen, und alle dergleichen Dinge und wird Ihnen ohne Zweifel von großem Nutzen ſein. Dann werde ich die Hälfte ihrer Alpe pachten und un⸗ ſere Kühe Sommers dahin ſchicken, und wir gehen hin⸗ auf, darnach zu ſehen, und machen kleine Partieen mit den Z —s. Ich muß Ihnen das Alles erzählen.“
Und er erzählte ihr das Alles und ſo vieles An⸗ dere dazu, — daß die Nacht dahinſchwand — die Lich⸗ ter niederbrannten, und als endlich die Flamme im


