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dunkel wird, wie wir dieſen Abend gefunden haben,“ bemerkte Major Stultz.
„Hildegarde, Du mußt Lichter anzünden — Herr Hamilton kann den Weg zum Munde nicht finden.“
Hildegarde brachte dieſelben, während Creſcenz, die zu den Uebrigen getreten war, fortwährend wiederholte: „ſo vergnügt, ſo luſtig! So viele Leute! Und dann das Umwerfen, — haſt Du das erzählt?“
„Nein,“ rief Hamilton, aufſchauend, „bitte, erzäh⸗ len Sie mir davon. „Sie wollen doch nicht ſagen, wir haben umgeworfen?“
„O nein! Aber ein junger Engländer und ſeine Frau wurden heute aus dem Schlitten geworfen, als ſie zu Nymphenburg um das Staket herumfuhren. Hauptmann — nun, wie heißt er doch? — hat uns Alles erzählt, und ſie wären ſo jung und hübſch ge⸗ weſen, ſagte er.“
„Ihre Landsleute können beſſer mit Kutſchen, als Schlitten fahren,“ bemerkte Major Stultz lachend.
„Es iſt nicht erwieſen, daß es Engländer waren,“
ſagte Hamilton mit einem nur für Hildegarde verſtänd⸗ lichen Lächeln.
„Es können auch Deutſche geweſen ſein.“
„Zimmermann ſagt, es ſeien ſicher Engländer ge⸗ weſen, und er verſteht ihre Sprache. Die Dame dankte ihm franzöſiſch dafür, daß er ihr aus dem Schnee her⸗ aushalf; er ſagt, ſie habe ganz engliſch ausgeſehen und ſei ungewöhnlich ſchön geweſen!“
„Ich ſetze keinen Zweifel in ſein Urtheil über die⸗ ſen Gegenſtand,“ ſagte Hamilton.
„Und,“ ſagte Creſeenz, „ihr Mann ſchien ſie ſo ſehr zu lieben und ſagte ihr alles mögliche Schöne, als er ihr wieder in den Schlitten half.“
„Alles mögliche Schöne!“ rief Hamilton lachend.
So zum Beiſpiel —2“
„O, ich kann die engliſchen Worte nicht ausſprechen


