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ſollteſt ihn nicht ſeine Zimmer hier und bei Havard zugleich zahlen laſſen.
„O natürlich nicht,“ ſagte ſeine Frau; „obwohl ich
überzeugt bin, daß dieß das Letzte iſt, woran er denkt — er geht äußerſt gleichgültig mit dem Geld um!“
„So ſcheint es — und ich vermuthe, er gibt jetzt mehr aus, als nöthig iſt. Er hat jeden Abend Gäſte zum Eſſen.“
„Das glaube ich nicht.“
„Du darfſt es glauben — oder vielmehr mir glau⸗ ben, denn ich habe geſtern nach dem Theater bei ihm zu Nacht geſpeist.“
„Du!“
„Ja. Es waren drei junge Engländer da, und der kleine Lieutenant Mayer, der überall hin geht, Karten ſpielt und ſich angenehm macht.“
„Lieutenant Mayer! Wie iſt Hamilton mit dem bekannt worden?“
„Sonderbar genug: er traf ihn eines Abends im Engliſchen Garten, ehe er nach Seon ging, und ſchlug ihn entweder nieder, oder wurde von ihm niedergeſchla⸗ gen, — ich weiß es wirklich nicht mehr recht; aber Thatſache iſt es, daß Hamilton ihn zum Abendeſſen einlud, ohne ſich nur ſeines Namens zu erinnern, und ſie beſtanden darauf, daß ich ſie in aller Form einander vorſtellte.“
„Nun wahrhaftig!“ rief Madame Roſenberg, „ſo etwas habe ich noch nie gehört.“
„Er wünſcht ungemein, zu uns zurückzukehren,⸗ fuhr ihr Mann fort; „ſo ſagte er wenigſtens, als ich fort ging — ja, er gab mir zu verſtehen, daß ſeine Gäſte nur deßhalb eingeladen würden, um ihn nicht zu viel an unſere ſtille Haushaltung denken zu laſſen!“
„O, wenn das der Fall iſt, ſo halte ich es für eine Art von Schuldigkeit, ihn hieher zurück und der Ver⸗ ſuchung aus dem Weg zu bringen,“ ſagte Madame


