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niß erhalten, zu den Roſenbergs zurückzukehren 2. ſah der Letztere, als er ſich ſchwer auf ſeinen Arm ützte.
„Ich will mir noch ein Pferd und einen Schlitten kaufen. Wenn der Schnee bleibt, hoffe ich mich ſchon zu unterhalten.“
Auf der Straße angekommen, mußte ſich Zedwitz erſchöpft an das Haus lehnen. Er wurde mit großer Schwierigkeit in den Wagen gehoben, und als er in die Ecke zurückſank, wendeten ſich ſeine matten Augen langſam nach den Fenſtern des gegenüber befindlichen Hauſes. Creſcenz und ihre Brüder ſahen heraus, Hil⸗ degarde war nicht ſichtbar; er berührte leicht ſeine Mütze und wendete ſich ab. Seine Mutter und Schwe⸗
ſter machten noch einen letzten Verſuch, Hamilton zu
bewegen, mit Ihnen nach Edelhof oder Lengheim zu kommen. Zedwitz ſah die Nutzloſigkeit ihrer Bemühun⸗ gen, rief Hamilton zu ſich heran und fluͤſterte:
„Wenn Sie krank werden ſollten, ſo erinnern Sie ſich Ihres Verſprechens, ſogleich nach mir zu ſchicken.“
Darauf legte er ihm die Hände auf ſeine Schul⸗ tern und küßte ihn auf beide Wangen.
Völlig verwirrt durch dieſes Verfahren, erröthete
Hamilton tief und ſtammelte einige unzuſammenhän⸗ gende Worte, als der Wagen davon fuhr.
Sechsundzwanzigſtes Kapitel. Die Diseuſſion.
„O, Hildegarde!“ rief Creſcenz, indem ſie ihr Ar⸗ beitstiſchchen bei Seite ſchob, um beſſer aus dem Fen⸗ ſter ſehen zu können. „O, Hildegarde — ſieh! ſieh! Da fährt Herr Hamilton in einem ſo ſchönen Schlitten
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