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haben; denn was Ihre ſiebenjährige Verlobung betrifft, ſo kann ich keinen Augenblick glauben, daß es Ihnen damit Ernſt war. Engliſche Frauen mögen das viel⸗ leicht verzeihlich finden, aber meine Landsmännin⸗ nen —“ „Ihre Landsmänninnen verſtehen zum Unglück nicht, was wir unter dem Wort Liebeständelei Glirta- tion) verſtehen,“ ſagte Hamilton, ihn unterbrechend. „Ich wünſchte Zeit und Gelegenheit zu haben, es den⸗ ſelben zu erklären.“
„Nun, ſo erklären Sie es wenigſtens mir,“ ſagte Zedwitz ernſt.
„Nein,“ erwiederte Hamilton, „das werde ich un⸗ terlaſſen, denn ich ſehe Ihnen ſchon am Geſicht an, daß Sie bereit find, mir eine Predigt über das Ver⸗ brechen zu halten, daß ich es unternehme, einer Ihrer ſchönen Landsmänninnen zu gefallen, ohne die Abſicht und Möglichkeit zu haben, in höchſter Eile zu hei⸗ rathen; und jetzt, wollen Sie mit mir heraufkommen?“
Zevwitz ſchüttelte den Kopf.
„Ich will nicht in Sie dringen,“ ſagte Hamil⸗ ton, „denn ich muß geſtehen, ich habe Sie nie weni⸗ ger unterhaltend, als heute gefunden, ich wünſche, Sie träfen mit mir ein Uebereinkommen, niemals hilde⸗ garde's Namen gegen mich zu erwähnen.
„Das iſt eine vortreffliche Idee,“ erwiederte Zed⸗ witz; „aber da ich ihr aufrichtig zugethan bin, werden Sie es hoffentlich nicht als
ten, wenn ich ſie vor dieſer ſogenannten Liebeständelei von Ihnen warne.“
„Durchaus nicht,“ antwortete Hamilton lachend, „Sie können nicht mehr, und werden wahrſcheinlich nicht halb ſo viel bei Ihrer Warnung ſagen, als ich ſchon gegenüber von deren Schweſter Creſcenz in ihrer Gegenwart gethan habe.“
„Sie ſind unbegreiflich,“ rief Zedwitz achſel⸗


