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daß ſie mich einen Narren ſchalt; und ich hörte ſie zu ihrer Schweſter ſagen, ich ſcheine eine ungewöhnlich günſtige Meinung von mir ſelbſt zu haben, und ſehe einem aufgeſchoſſenen Schulknaben gleich.“
„Es iſt unmöglich, ſolche Demonſtrationen zu ver⸗ kennen,“ ſagte A. Z., die Lippen verziehend und offen⸗ bar eine Neigung zum Lachen, die Hamilton höchlich mißfiel, bezwingend.
„Es ſcheint,“ ſagte er etwas mißtrauiſch, „das be⸗ luſtigt Sie ſehr — vielleicht, weil ich Ihre eigenen Ge⸗ danken in den Worten einer dritten Perſon ausdrücke?“ n ich von Ihnen bei Ihrem erſten Erſcheinen
„Weiß ich bereits. Sie hielten mich für ein lang⸗ beiniges, verſchämtes Geſchöpf: wenigſtens bemerkteu Sie ſo zu Baron Z.“
„Damals bildete ich mir ein, irgend ein Recht zum Kritifiren zu haben, und hätten Sie ſich wirklich als John oder Archy, woſür ich Sie nahm, ausgewieſen, würden Sie öfters mit dergleichen ſchmeichelhaften Bemerkungen beglückt worden ſein; ich hätte Sie als eine Art von Verwandten betrachtet, und Ihnen wäre ich ohne Zweifel als ſehr überläſtig vorgekommen. Jetzt iſt es ganz anders, und ich werde Sie mit allem möglichen Reſpekt behandeln, aber Sie müſſen mir zu lachen erlauben und verſprechen, nicht über jedes eitle Wort beleidigt zu ſein —“
„Beleidigt! — o nein! ich würde ungemein er⸗ freut ſein, wenn Sie mich gerade ſo behandeln würden, als ob ich John oder Archy wäre.“
„Sie ſind zu jung, um eine ſolche Behandlung nach ihrem wahren Werthe ſchätzen zu können — und — ich habe keine Luſt, unnöthiger Weiſe die Rolle eines Mentor zu übernehmen.“
„Sie fürchten, die Aufgabe würde Ihnen zu läſtig werden.“


