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er ſie an die Lippen drückte, daß er ſehr zufrieden ſei, eine ſo kluge Frau zu haben.
Viertes Kapitel. Ein Spaziergang von nicht gewöhnlicher Art.
„Rauchen Sie, Mr. Hamilton?“ fragte Baron Z., als er ſeiner Frau in den Wagen half.
„Manchmal liebe ich eine Cigarre.“
„Ich wünſche Ihnen blos zu erklären, daß, wenn Sie rauchen wollen, Sie beſſer daran thäten, hier her⸗ auf zu ſteigen,“ ſagte er, auf dem Vorderſitz des Wa⸗ gens Platz nehmend. Meine Frau iſt in jeder Hinſicht eine ganze Deutſche, hat aber noch nicht gelernt, den Tabaksrauch zu lieben.“
„Und werde es auch nie,“ ſagte A. Z.; „ſo wenig als Schießgewehre ſo ganz in meiner Nähe zu haben. Warum find ſie nicht, wie gewöhnlich, in das lange Futteral gepackt?“
„Du vergißt, daß Du alle Vorkehrungen wieder geändert haſt, ſeitdem Du fandeſt, daß Mr. Hamilton Alfred heißt,“ ſagte Baron Z. lachend.
„Ich hoffe nur, ſie find nicht geladen,“ ſagte ſie, ſorgfältig vermeidend, ihnen auch nur mit ihrem Kleide zu nahe zu kommen, „denn ich habe durchaus keine Luſt dazu, meinen Tod in den Zeitungen unter der Aeteih „Schreckliches Unglück“ ankündigen zu aſſen.“
„Sie ſind nicht geladen,“ ſagte ihr Gemahl und begann mit der eben angezündeten Cigarre ſtark zu dampfen, da ſie abfuhren.
Hamilton war über ſeine komiſche Situation oder vielmehr über die Ereigniſſe, wodurch ſie veranlaßt
worden war, äußerſt beluſtigt, und nach einigen erfolg⸗


