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ſtehe, bemerkte ich ihr, das könnte für einen Hamilton ſo gut wie für den andern paſſen — aber ſie hält ſich immer für ſo gar klug!“
„Ich bin über die Vereitlung aller meiner Hoff⸗ nungen äußerſt bekümmert, oder, ſollte ich ſagen, be⸗ troffen. Ich bitte Sie, mich zu entſchuldigen — ich verlaſſe Seon nach Tiſche ſo ſchnell als möglich.“
„Ja, wir verlaſſen Seon ſo ſchnell als möglich. Ich ſchicke Ihnen Joſeph herüber, während des Mittag⸗ eſſens für Sie einzupacken.“
„Verſtehe ich es recht, Sie erneuern nach dem, was vorgefallen, Ihre Einladung gegen mich?“ fragte Hamilton mit einem Gefühl unausſprechlichen Ver⸗ gnügens.
„Und warum nicht? Meine Frau ſchreibt in all⸗ gemeinen Ausdrücken und ich lade ſo ein; und nun, A. Hamilton, Esquire, laſſen Sie uns zu Tiſche gehen.“
„Ich möchte mich vor der Hand erklären —“
„Gegen meine Frau? O, ſehr wohl; wir holen ſie ab. Hier,“ rief er, die Thüre zu ihrem Gemach weit aufreißend, „hier bin ich, um meinen Freund, Mr⸗ A. Hamilton, Esquire, vorzuſtellen. Er wünſcht Dir in allgemeinen Ausdrücken eine Erklärung zu geben und die Hand zu küſſen.“
„Der letzte Theil Deiner Worte iſt angeflickt, Hermann,“ antwortete ſie lachend. „Mr. Hamilton verſteht noch nicht genug von den ,häuslichen Gewohn⸗ heiten der Deutſchen“, um zu wiſſen, daß, einer Dame die Hand zu küſſen, etwas ſehr Ordinäres iſt; hier iſt meine Hand — es iſt jedoch nicht der Mühe werth, deßhalb zu erröthen,“ fügte ſie bei, ſie zurückziehend, „und Hermann ſoll Ihre Stelle vertreten; es würde ſchwer ſein, dieſes ſonnenverbrannte Geſicht noch um einen wahrnehmbaren Zuwachs von Röthe zu bereichern.“
Er ergriff ihre beiden Hände und erklärte, während


